Die ideale Ergänzung zum Eltako-Gebäudefunk

Eltako Powerline

Die Stromleitungen im Gebäude sind der Übertragungsweg für den Eltako-Powerline-Bus. Anstatt als Funktelegramme werden Sensordaten mit Telegrammen über vorhandene Stromleitungen zu den Aktoren gesendet. Das ist der wesentlichste Unterschied beider Technologien.

Eltako, als grösster EnOcean-Anbieter in Europa, hat diese beiden Technologien in Zusammenarbeit mit dem Hersteller von SIENNA-Powerline nahtlos in ein Gesamtsystem integriert. Mit dem Funk-Powerline-Gateway FPLG14 werden in Verbindung mit dem Funk-Antennenmodul FAM14 Telegramme bidirektional zwischen dem Gebäudefunk und dem Gebäude-Stromnetz ausgetauscht. Bestehende Installationen können damit gegenseitig ergänzt werden und bei Neuinstallationen entscheidet letztendlich nur die Zweckmässigkeit über den Anteil Funk und Powerline. Die Installationskosten sind nahezu gleich.

 

Die Powerline-Komponenten werden von der Gebäudefunk-Visualisierungs- und Steuerungs-Software GFVS sowie dem Funk GSM-Modul FGSM14 als Systemkomponenten betrachtet und angesteuert.

 

Die zentrale Installation mit Baureihe 14-Aktoren gewinnt dadurch noch mehr an Bedeutung, da Funk, konventionelle Sensoren mit FTS14EM und jetzt auch Powerline mit FPLG14 daran angeschlossen werden können.

 

Das Powerline-System besteht aus dezentralen Aktoren mit Sensoreingang zum Schalten und Dimmen an gleicher Stelle, dezentralen Aktoren ohne eigenen Sensoreingang zum Schalten und Dimmen an anderer Stelle, sowie aus dezentralen Geräten mit Sensoreingang zum Steuern von anderer Stelle aus. Module mit gleicher Gruppen- und Adress-Einstellung (per Schraubenzieher auf der Frontseite) sind automatisch miteinander verbunden. Zentralsteuerungs-Taster und andere Sonderfunktionen werden mit nur einem Dreh gleichen Gruppen zugeordnet. Zugriffsschutz von aussen durch verschlüsselte Wohnungsadressen. Das System im Gebäude reicht jetzt vom einfachen Fernschalter bis zu Hightech-Funksensoren.